Eigentlich sollte ich ja von Hamburg berichten. Meinem neuen Wohnort. Aber diesmal soll es um Wien gehen. Für zwei Tage konnte ich die Gassen erforschen, Sachertorte genießen, Ausstellungen besuchen… mich treiben lassen. Eine wunderschöne Stadt, die ich hoffentlich bald wieder besuche. Mein Tipp: Der siebte Bezirk entdecken. Kleine Läden betreten und staunen.
Stuttgart. Familie. Freunde. Liebesglück und Trennungsschmerz. Sushi. Kakao. KFC. Fototouren. Wilhelma. Killesberg. Karlshöhe. Bärensee. Max-Eyth-See. Wasen. Weihnachtsmarkt. Weinfest. Studium. Matahari. Schocken. Bergamo. Zadu. Rote Kapelle. Hotzenplotz. Die Rosenau. 10 Euro. Schwimmen. IKEA. Die Fantastischen Vier. Clueso. Philipp Poisel. Fettes Brot. Die Orsons. Poetry Slam. S21. Königstraße. Kinos. Die eigenen vier Wände. Freudentränen. Schluckauf. Lachanfälle… Der Kessel. Du bleibst meine erste Liebe.
Da ich im Moment mit der Wohnungssuche in Hamburg beschäftigt bin, könnt ihr euch die Zeit mit dem Tumblr eines Freundes vertreiben: wernerpaul.tumblr.com
Urlaub. Alpen. Offline. Schloss Neuschwanstein. Bayern. Schweinshaxn. Zugspitze. Sonne. Königssee. Weißwürst mit Brezn. Bücher. Germknödel. Audi 80. Salzburg. Festspiele. Kakao. Kuchen. Kühe. Berge. Seen. Es war wunderbar.
Wer auf der Suche nach einem Restaurant ist, das neben einem gemütlichen Gastraum auch einen grünen Innenhof inmitten des Stuttgarter Westens besitzt, sollte ins Zadu. Das Essen ist sehr lecker, die Preise niedrig und der Service sehr freundlich. Und jeden Sonntag gibt es lecker Brunch. Mjam.
Katastrophenberichte an Videowänden, falsche Werbeversprechen am U-Bahnhof und jeder starrt nur auf sein Smartphone. Kaum Platz für schöne Dinge. Seit Monaten sammele ich Bilder, Zitate und Gefühle auf einweggedanken.de - doch nun gibt es die Welt zum Blog. Postkarten und Ausdrucke herrlicher Einweggedanken verstecken sich in Stuttgart. Zum Anschauen, Nachdenken und Mitnehmen. Einfach die Augen offen halten :)
Jetzt ist es raus. Ich werde weiterhin bei der IBM arbeiten und im Oktober als Strategieberater bzw. Konzepter in Hamburg tätig sein. Eine neue Herausforderung, ein neuer Ort und deshalb auch eine neue Wohnung. Diese suche ich zentral gelegen und/oder mit guter Anbindung an die U2/U3. Zwei Zimmer sollte sie haben, wenn ich ab September im hohen Norden wohne. Angebote, Tipps, Ratschläge und ähnliches sind immer willkommen =)
“Entschuldigen Sie meine Störung” ist kein normaler Roman, sondern laut dem Autor Jan-Uwe Fitz ein Wahnsinnsroman. Nachdem ich einen Auszug auf seiner Lesung in Tübingen präsentiert bekam, musste ich das komplette Buch lesen. Das ging leider viel zu schnell vorbei…
Eine Vielzahl an Kurzgeschichten beschreiben sehr unterhaltsam den Klinikaufenthalt eines Paranoiker. Schockierend taucht man in eine andere Welt und lässt sich von Wanderbaustellen jagen, muss um seinen Balkon bangen und Vorhang-Gespräche über sich ergehen lassen. Das alles macht richtig Spaß und führt zu verwunderten Blicken, wenn man vor Lachen weinend in der U-Bahn sitzt. Tolles Buch eines sehr sympathischen… Gestörten ;)
Google hat es erneut gewagt und diesmal ein richtiges soziales Netzwerk zugänglich gemacht. Über Google+ werden Ansätze aus verschiedenen Netzwerken verknüpft. So kann ich Menschen folgen, sie in “Kreise” einordnen und Inhalte per “+1” teilen. Das geht auch über Facebook, aber man merkt schnell, dass alle Google-Dienste miteinander harmonieren. Eines Tages landen beliebte Inhalte aus meinem Netzwerk auch weiter oben bei den Suchergebnissen oder Events sind direkt im Kalender gespeichert. Dass dabei noch mehr Daten gesammelt und ausgewertet werden ist einerseits kritisch, auf der anderen Seite für den Nutzer sinnvoll.
Zudem merke ich, dass man schneller mit unbekannten Menschen ins Gespräch kommt, da ich nicht unbedingt eine Freundschaftsanfrage verschicken muss. Wer interessante und gute Inhalte veröffentlicht, dem kann ich folgen. Dennoch kann ich den Kreis meiner engsten Freunde persönlich anschreiben oder in kleinen Videokonferenzen nerven. Dabei ist die Oberfläche sehr schick gestaltet und einfach zu bedienen. Freue mich auf die neue Konkurrenz und bin gespannt, wie Facebook reagiert. Erste Vermutung: Facebook Mail für alle und Videokonferenzen.
Über Johannes Kleske bin ich auf ein spannendes Projekt gestoßen, das ich mir auch für Deutschland wünschen würde. Orte, die dem bekannten Coworking-Prinzip ähneln und es verschiedenen Menschen aus diversen Branchen erlauben, ihre Ideen zu verwirklichen und sich untereinander auszutauschen. Flache Hierarchien und kleine Teams. Das könnte auch in großen Unternehmen die Vielfalt vorantreiben. Keine virtuellen Netzwerke, sondern kleine Arbeitsräume, die immer wieder neu zusammen gewürfelt werden. Und Zwangs-Kaffee-Pausen für Gespräche ;)